
Hinter den Kulissen unserer Fotosession
Die Verfügbarkeit der Arbeitsumgebung durch Cloudsystem erhöhen.
VDI (Virtual Desktop Infrastructure) bezeichnet eine IT‑Architektur, bei der komplette Arbeitsplätze zentral auf Servern oder in der Cloud betrieben werden. Benutzer greifen über Laptop, PC oder Thin Client auf ihren persönlichen virtuellen Desktop zu, der nicht lokal, sondern im Rechenzentrum läuft.
Der Arbeitsplatz steckt nicht mehr im PC unter dem Schreibtisch. Er liegt zentral. Anwendungen, Daten und Einstellungen werden auf einem Server oder in der Cloud bereitgestellt. Das Endgerät dient nur noch als Zugang. Fällt es aus, arbeitet der Mitarbeiter auf einem anderen Gerät einfach weiter.
In einem KMU mit Homeoffice, Außendienst oder mehreren Standorten bringt VDI Ordnung in den Alltag. Ein neuer Mitarbeiter bekommt seinen Desktop sofort. Ein verlorenes Notebook verursacht keinen Datenverlust. Updates und Programme werden einmal zentral gepflegt, nicht auf jedem einzelnen Gerät.
Für Kanzleien, Steuerberater oder Unternehmen mit sensiblen Daten ist VDI besonders interessant. Daten bleiben im Rechenzentrum. Nicht auf lokalen Festplatten. Zugriffe lassen sich klar steuern und protokollieren. Selbst private oder ältere Endgeräte können genutzt werden, ohne das Sicherheitsniveau zu senken. Genau hier spielt VDI seine Stärke aus.
Die Kosten für VDI hängen von mehreren Faktoren ab. Relevant sind die Anzahl der Benutzer, die benötigte Rechenleistung sowie die gewählte Plattform, etwa On‑Premises oder Cloud. Auch Anforderungen an Performance, Verfügbarkeit und Datensicherung beeinflussen den Gesamtaufwand.
Mehr dazu, wie EBL VDI‑Arbeitsplätze für KMU in Wien und Niederösterreich umsetzt: Managed Workplace